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In diesem Jahr sind bisher sechs Islamisten aus Niedersachsen abgeschoben worden. Darunter waren auch drei sogenannte Gefährder. Das hat das Innenministerium mitgeteilt. Damit gab es bis Anfang September bereits mehr Abschiebungen als im gesamten Vorjahr. Als Gefährder werden Personen bezeichnet, denen die Behörden terroristische Anschläge aus religiösen Gründen zutrauen. Regionale Schwerpunkte der islamistischen Szene sieht das Innenministerium in Braunschweig, Göttingen und Hannover.

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