Norderstedt (dpa/lno) –
Auf einer Koppel in Norderstedt ist ein Islandpferd durch einen Schuss verletzt worden. Eine Frau, die eine sogenannte Reitbeteiligung an dem Tier hat, stellte am Freitagabend linksseitig an dessen Brust eine Verletzung fest und fand darauf beim Versorgen ein kleines Projektil, wie die Polizei berichtete. Es handele es sich um ein Projektil, wie es beispielsweise in einem Luftgewehr verwendet werde.
Die Besitzerin des Pferdes brachte den Fall am Montag zur Anzeige. Der Vorfall muss sich nach Polizeiangaben in der Zeit zwischen dem 4. Juni und dem Abend des 5. Juni zugetragen haben. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und sucht nach Zeugen. Dem Tier geht es nach Polizeiangaben mittlerweile den Umständen entsprechend besser.
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