„Amal“ ist das arabische Wort für Hoffnung und der Titel einer Internet-Zeitung, die ab Mittwoch in Hamburg erscheint. Die Journalisten, die für Amal schreiben, mussten aus ihren Heimatländern fliehen, weil sie dort wegen ihrer Artikel bedroht und verfolgt wurden. Hier wollen sie jetzt die große Community aus Afghanistan, dem Iran und den arabischen Ländern in ihrer Heimatsprache über die wichtigen Themen in Hamburg informieren.

Seit zwei Jahren gibt es Amal schon in Berlin, Hamburg folgt jetzt als zweite Lokalredaktion. Finanziert wird die Seite von der Körber-Stiftung und der evangelischen Kirche. Mit der Redaktion des Abendblatts ist Amal nicht nur räumlich verbunden, auch inhaltlich wollen die Medien zusammenarbeiten.

Die Onlinezeitung ist unter www.amalhamburg.de zu erreichen, die Inhalte sind kostenfrei und neben Arabisch und Persisch auch auf Deutsch zu lesen.

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