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Der in Bremen geborene und zu lebenslanger Haft verurteilte sogenannte Maskenmann Martin N. ist wegen eines möglichen weiteren Verbrechens nach Frankreich ausgeliefert worden. Der 50-Jährige war 2012 wegen der Tötung von drei Jungen und dem Missbrauch von 40 Kindern verurteilt worden. Der Straftäter soll einem Mithäftling von einem weiteren Mord an einem Jungen in der Bretagne berichtet haben. Nun soll Martin N. auch in Frankreich zur Rechenschaft gezogen werden. Spätestens in acht Monaten soll er in die JVA Celle zurückgebracht werden.

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