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Vier Wochen nach der schrittweisen Wiedereröffnung haben sich die Einzelhändler in Schleswig-Holstein mehr erhofft. Aber der große Ansturm auf die Geschäfte blieb bislang aus, die Nachfrage ist überschaubar. Die Norddeutschen gehen nur gezielt einkaufen und Besorgungen machen, aber nicht mal eben „shoppen“. Besonders die Innenstädte leiden, Fußgängerzonen bleiben leer und die Tagestouristen fehlen. Das Maskentragen, die Sorge vor Ansteckung oder die finanziellen Engpässe durch Kurzarbeit verderben offenbar die Shoppinglust.

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