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Nach dem Corona-Ausbruch in einer Osnabrücker Speiseeis-Fabrik wollte die Stadt Teile der Belegschaft erneut testen lassen. Von den rund 530 geladenen Mitarbeiter:innen erschienen aber nur etwa 460. Bislang wurde das Virus bei 210 Beschäftigten nachgewiesen. In drei Fällen wurde dabei die deutlich ansteckendere britische Mutation B.1.1.7 festgestellt. Bei dem Corona-Ausbruch handelt es sich um einen der bislang größten in Niedersachsen. Aktuell sind deshalb rund 1.000 Menschen in Quarantäne. Der Standort bleibt mindestens bis zum 26. Februar geschlossen.

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