Copy LinkCopy LinkShare on MessengerShare on Messenger

Die Generalstaatsanwaltschaft und Polizei werten den Angriff auf einen jüdischen Studenten als versuchten Mord. Die Attacke, die sich am Sonntag in Hamburg ereignete, hatte bundesweit Bestürzung ausgelöst. Vor der Synagoge in Eimsbüttel schlug der Täter dem Studenten brutal mit einem Klappspaten ins Gesicht, verletzt ihn schwer. Der Angreifer kann überwältigt werden – bei ihm wird ein Zettel mit Hakenkreuz in der Hosentasche gefunden.

Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher nimmt via Twitter Anteil

 

Zur Startseite