Mutmaßlicher Bombenfund in Göttingen: Rund 8.300 Anwohner von Evakuierung betroffen

In Göttingen wurde bei Bauarbeiten ein mutmaßlicher Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Rund 8.300 Anwohner:innen müssen für die Entschärfung Ende Januar ihre Wohnungen verlassen. Am 30. Januar wird das Gebiet in einem Radius von einem Kilometer abgesperrt. Auch der Göttinger Bahnhof fällt in die Sperrzone. Details will die Stadt am Freitagmittag bekannt geben. Der Einsatz wird wohl voraussichtlich bis zum Morgen des 31. Januar dauern.

Mit dpa

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