Nach den Autobränden in Lübeck hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen. Das Amtsgericht Lübeck hat Haftbefehl gegen den 31-Jährigen erlassen. Der Mann steht im dringenden Verdacht, in der Nacht zum Montag in der Lübecker Innenstadt, nahe der Muk, mehrere Autos angezündet zu haben. Dabei brannten acht Wagen aus, sieben weitere wurden durch die Hitze beschädigt.

Der Mann war am Montag schon einmal wegen Verdachts auf Brandstiftung festgenommen worden, wurde aber aus Mangel an Beweisen zunächst wieder entlassen. Weitere Ermittlungen ergaben jedoch, dass er sich zur Zeit der Brände in unmittelbarer Nähe der Tatorte aufgehalten hat, so die Staatsanwaltschaft.

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