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Im Emsland brennt seit zwei Wochen ein Moor auf einem Bundeswehr-Testgelände. Nach einem Sturm hat der Landkreis nun den Katastrophenfall ausgerufen. Eine Evakuierung von zwei Gemeinden könne nicht mehr ausgeschlossen werden.

Am Freitagmorgen gab es Böen von 85 Stundenkilometern. Dadurch kann das Feuer so angefacht werden, dass es sich unkontrollierbar ausbreitet. Die Bewohner von Groß und Klein Stavern wurden deshalb dazu aufgefordert, sich vorsorglich auf mögliche Räumungen vorzubereiten.

Während die Bundeswehr betont, es gebe keine Gefahr für die Bevölkerung, warnen die Experten des Landkreises Meppen vor Gesundheitsbelastungen.

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