Es sind vor allem die kleinen Details, die den Wilden Westen der Karl-May-Spiele in Bad Segeberg erst richtig echt aussehen lassen. Details, die oft in liebevoller Handarbeit entstehen, wie etwa restaurierte kleine Möbel, Indianerperrücken und von einem Schneider angefertigte Kostüme. Es ist ein kleines Team bei den Karl-May-Spielen, bei denen jeder sein Spezialgebiet hat – ob Maske, Kostüm oder Requisite.

Insgesamt 80 Schauspieler und Statisten müssen in Indianer, Mexikaner oder Siedler des 19. Jahrhunderts verwandelt werden. Manche Darsteller verkörpern sogar mehrere verschiedene Rollen. Das bedeutet jede Menge Arbeit für das kleine Team, denn 70 Stunden Handarbeit nimmt eine Perücke in Anspruch und während der Probenzeit ergeben sich noch zahlreiche Änderungen und Anpassungen. Bis zur Premiere am 23. Juni ist noch einiges zu tun.

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