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Im Fall des schweren Kindesmissbrauchs von Münster hat die Staatsanwaltschaft weitere Vorwürfe unter anderem gegen einen Mann aus Hannover erhoben. Die Auswertung eines Handys hat drei zusätzliche Taten ans Licht gebracht, die dem bereits angeklagten 50-Jährigen aus Hannover und dem Hauptangeklagten aus Münster zur Last gelegt werden. Demnach soll der 27-Jährige den Sohn seiner Lebensgefährtin in eine Wohnung nach Hannover gebracht haben, wo der 50-Jährige ihn dann missbraucht haben soll. Der Hauptprozess beginnt am 12. November.

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