Zwei Jahre auf Bewährung – so lautet das erste Urteil im Prozess um die Missbrauchsfälle von Lügde. Nach Ansicht des Landgerichts in Detmold soll der Angeklagte Heiko V. aus Stade in mindestens vier Fällen an Videochats teilgenommen haben, in denen Kinder auf einem Campingplatz missbraucht wurden. Doch damit ist der Fall Lügde noch lange nicht zu Ende. Die Verhandlung gegen die beiden Hauptangeklagten Andreas V. und Mario S. soll am 1. August fortgesetzt werden.

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