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Die Kieler Meeresforscher vom Geomar haben ein neues Unterwasserfahrzeug vorgestellt. Das soll gegen ein seit 75 Jahren ungelöstes Problem helfen – der Weltkriegsmunition. 1,6 Millionen Tonnen liegen davon noch auf dem Grund von Nord- und Ostsee. Eine Gefahr für Schiffe, eine Gefahr die Umwelt und uns, weil Schadstoffe austreten. BASTA heißt die neue Methode, die das Erkennen und Beseitigen von Altmunition und Sprengstoff noch effektiver und damit kostengünstiger machen soll.

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