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Am Dienstag durften wir uns ansehen, wie am Institut für Rechtsmedizin im UKE Hamburg gearbeitet wird. Pro Jahr werden dort etwa 30.000 Fälle untersucht. Das Institut kümmert sich sowohl um die Lebenden – beispielsweise, wenn es um die Untersuchung von Gewaltopfern geht – als auch um die Toten, denn viele denken beim Begriff Gerichtsmedizin klassischerweise an die Obduktion, also das Öffnen einer Leiche. Immer dann, wenn die Todesursache nicht eindeutig ist. Doch wenn es nach dem Leiter der Rechtsmedizin, Prof. Klaus Püschel geht, müsste generell jeder Tote in Hamburg und Umgebung von ihm oder einem seiner Kollegen untersucht werden – nur dann könne man wirklich sagen, was passiert ist. Der renommierte Rechtsmediziner kämpft darum, neben seinem Computertomografen auch ein MRT zu bekommen, um Weichteilverletzungen erkennen zu können. Neue Bildgebungsverfahren sind nach Ansicht der Fachleute umbedingt notwendig, um herauszufinden, warum Menschen gestorben sind.

 

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❗️Nach rechts wischen für die ganze Geschichte❗️ … . Wir durften uns heute einmal anschauen, wie das Institut für Rechtsmedizin am UKE Hamburg arbeitet. Denn das Feld der Rechtsmedizin widmet sich verschiedenen Arbeitsbereichen, die weit über die Durchführung von Sektionen hinausgehen. Und nicht zu vergessen: Man kümmert sich dort nicht nur um die Toten, sondern auch um die Lebenden. Auch diese Slideshow hier kann natürlich gar nicht angemessen in die Tiefe gehen, aber wir hoffen, wir konnten euch einen Einblick in diese wirklich spannende Wissenschaft geben. … . . . #rechtsmedizin #gerichtsmedizin #uke #universitätsklinikumeppendorf #hamburg #sektion #obduktion #truecrime #wahrefälle #todesfälle #klauspüschel #hinterdenkulissen #followme #entomologie #insektenkunde #tot #tod #totehabenkeinelobby

Ein Beitrag geteilt von 17:30 SAT.1 REGIONAL (@sat1regional) am

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