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Der Fall um die massenhaft demolierten Autos im südlichen Umfeld des Hamburger Flughafens nimmt inzwischen noch größere Dimensionen an. Statt 130 Fahrzeuge – wie am Dienstag noch berichtet – sind mehr als 200 Autos betroffen, auch in anderen Hamburger Stadtteilen wie Winterhude oder Poppenbüttel. Und weiterhin sind es nur Autos mit auswärtigem Kennzeichen. Mutmaßlich richten sich die Taten an sogenannte Urlaubsparker, die Anwohnern und in Flughafennähe Arbeitenden die Parkplätze wegnehmen.

Die Polizei versucht jetzt, durch die Auswertung der Bilder von straßennahen Überwachungskameras Hinweise auf die Täter zu erlangen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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