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Am Mittwoch lief der Verkehr in Richtung Elbtunnel nur im Schneckentempo. In Richtung Norden, bei der Anschlussstelle Volkspark, war ein Lkw aus Rumänien umgekippt und in die Leitplanke der Gegenfahrbahn gestürzt. Der Unfall passierte bereits gegen halb zwei Uhr nachts, im Baustellenbereich der A7. Der Lkw hatte 2.500 Säcke Mehl geladen, die alle einzeln geborgen werden mussten. Erst dann konnte der Laster aufgerichtet und abtransportiert werden. Die Folge war ein bis zu 25 Kilometer langer Stau auf der A7 in beide Richtungen, der sich auch auf die A23 ausweitete. Erst gegen elf Uhr konnte die Polizei die Sperrung an der Unfallstelle wieder aufheben.

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