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Viele Gastronomiebetriebe finden kein Personal mehr. Das kann schnell existenzbedrohend werden. Der Service ist für manche Betriebe kaum noch zu bewältigen. Tim Bornewasser ist Inhaber eines Restaurants in Grömitz (Schleswig-Holstein) und will sich nicht mit der Situation abfinden, beschreitet neue Wege. Er hat einen Roboter zum Kellnern eingestellt. Dieser hört auf den Namen „Bella“ und verlangt weder Urlaub, noch Trinkgeld, wird nicht krank und kann somit sieben Tage die Woche durcharbeiten.

Sorge um seinen Arbeitsplatz hat in der Gastronomie – in der aktuellen Situation – niemand. Entlastung wird gern genommen. Und so soll zu Roboter Bella auch noch ein zweiter hinzukommen, wenn die Lage es erlaubt. Im Frühjahr sollen sie zusammen loslegen.

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