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Die für die Stilllegung des maroden Atommülllagers ASSE II bei Wolfenbüttel zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung – kurz BGE – will die Bürger:innen künftig stärker an dem Prozess beteiligen. Ideen und Anregungen sollen dann in die komplexe Planung mit einfließen.

In der Vergangenheit hatte es oft Kritik gegeben, dass die BGE über die Köpfe der Anwohner:innen hinweg entscheide. In der Asse liegen 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Atommüll. Nach derzeitigen Planung soll mit der Rückholung der Abfälle 2033 begonnen werden.

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