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Der 1. Mai ist in vielen Ländern der Welt der Tag der Arbeit, an dem Bürgerinnen und Bürger auf die Straße gehen und für ihre Rechte demonstrieren. So hat der Deutsche Gewerkschaftsbund, wie in jedem Jahr, auch zu einer Demo in Bremen aufgerufen, bei der auch der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei sprechen soll. Eine Gruppe von 200 Gewerkschaftlern und Linken zeigt sich jedoch alles andere als solidarisch gegenüber den Gewerkschaftskollegen von der Polizei. In einer Erklärung fordern sie nicht nur ein Redeverbot für den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der GdP am Dienstag, sie verlangen gleich den kompletten Ausschluss der Polizistengewerkschaft aus dem DGB. Der Vorwurf: Die GdP würde sich nicht zu Vorwürfen über Polizistengewalt beim G20 Gipfel in Hamburg oder zu Polizeieinsätzen gegen streikende Metaller äußern. Nach Ansicht der Gewerkschaft der Polizei in Bremen ist das jedoch völlig haltlos.

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