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Das Jugendamt Hameln/Pyrmont hat Akten mit den Klarnamen der Opfer des sexuellen Missbrauchs in Lügde an den parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Düsseldorfer Landtag geschickt.

Um die Opfer zu schützen, sollten eigentlich Pseudonyme statt der Klar-Namen der missbrauchten Kinder übermittelt werden. Stattdessen hat das Jugendamt Hameln aber die Namen der Mitarbeiter in den Akten geschwärzt. Das mache eine Auswertung der teilweise handgeschriebenen Dokumente unmöglich, kritisiert der Sprecher des Untersuchungsausschusses Kindesmissbrauch.

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