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Auch Hamburg wird die am Mittwoch von Bund und Ländern vereinbarten Corona-Maßnahmen vollständig umsetzen. Die neuen Regeln gelten dann ab Montag (2. November) und vorerst den ganzen November.

Diese Maßnahmen kommen unter anderem auf Hamburg zu

  • Bars, Restaurants und Kneipen schließen (Liefer- und Abholservice ist jedoch erlaubt)
  • Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios schließen
  • Fitnessstudios dürfen nicht mehr öffnen
  • Theater, Opern, Konzerthäuser und Kinos machen zu
  • Es dürfen sich nur noch maximal zehn Menschen aus maximal zwei Haushalten treffen
  • Veranstaltungen werden gestrichen
  • Zuschauer in der Bundesliga sind verboten
  • Krippen, Kitas und Schulen bleiben geöffnet
  • Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet
  • Friseurläden dürfen weiter geöffnet bleiben

Für Freitagmittag wurde eine Sondersitzung des Senats zur Umsetzung der Beschlüsse anberaumt. Im Anschluss an die Senatssitzung (voraussichtlich ab 13 Uhr) wird es eine Pressekonferenz geben, die wir auch live hier auf www.sat1regional.de und auf unserer Facebook-Seite übertragen werden. 

Die geplanten Maßnahmen stoßen aber auch auf Kritik. Wenn es zum Beispiel in Restaurants, in Kinos, in Theatern kaum Infektionen gibt, wie führende Virologen sagen – auch aus Hamburg vom Bernhard-Nocht-Institut – was können diese Schließungen dann überhaupt bewirken? Dazu hat sich am Donnerstag Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher im Interview mit unserem Reporter Björn Winter geäußert.

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