Lichtkunstfestival „Hannover leuchtet“ feiert Premiere

Die Probsteikirche Basilika St. Clemens wird von Künstler Harald Tragweindl beleuchtet. Foto: Ole Spata

Zum ersten Mal tauchen Künstler von diesem Mittwoch an historische Gebäude der niedersächsischen Landeshauptstadt in magisches Licht. Die Resonanz auf das erste Festival „Hannover leuchtet“ sei enorm, sagte Projektleiter Felix Reinhold am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Bustouren und Führungen seien bereits ausverkauft. Wer will, kann auch auf eigene Faust durch die Stadt streifen. Auch das Stadion von Hannover 96 wird in Szene gesetzt. Die Illumination und Videoprojektionen sind täglich bis Sonntag zwischen 17:30 und 23:00 Uhr zu sehen.

Derartige Lichtkunstfestivals werden in vielen Städten weltweit veranstaltet. In Hannover hat unter anderem Fabian Döring für das Landesmuseum eine rund siebenminütige Lichtkunstshow geschaffen – inspiriert von der Fassade, in der Fossilien verarbeitet sind. Das Portal der St. Clemens Basilika wird vom Wiener Künstler Harald Tragweindl bespielt. Festivalzentrale ist ein teilweise verglastes Zelt auf dem Opernplatz, wo jeden Abend ein Menü angeboten wird.

dpa

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