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Hannover und Hildesheim haben es neben Magdeburg, Nürnberg und Chemnitz ins Finale des nationalen Wettbewerbs „Kulturhauptstadt Europas 2025“ geschafft. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay, der die Jury-Entscheidung beim Public Viewing im Neuen Rathaus verfolgt hat, freut sich, dass Hannovers mutige Bewerbung den richtigen Ton getroffen hat. „Wir haben alles gegeben und sind mit unserer sehr eigenen, mutig-kreativen Bewerbung bewusst ins Risiko gegangen: Nur wer Neues wagt, kann Neues entstehen lassen.“ Er verspricht für die nächsten Monate bis hin zum Ende des Wettbewerbsverfahrens seine volle Unterstützung für ein „Gesamtwerk, das besser wird, umso mehr Leute sich engagieren“. „Wir wollen eine Plattform für die Diskussion über die großen europäischen Themen wie Mobilität und Verkehrswende, wie soziale Spaltung und wie Klimawandel sein. Dazu laden wir alle ein. Wir müssen Experimente wagen, um auf die aktuellen Herausforderungen gemeinsam Antworten zu finden.“

Die Stadt Hannover lädt für den 27. Januar 2020 zu einer großen Beteiligungsveranstaltung ein, bei der die Möglichkeit zu einem offenen Diskurs über die Kulturstrategie und mögliche Maßnahmen und Referenzprojekte sowie die Aufnahme von weiteren Perspektiven und Anregungen besteht.

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