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Behörden erlassen die Corona-Regeln nicht nur, unter denen wir nun schon knapp ein Jahr lang leben. Sie müssen auch mit Kontrollen dafür sorgen, dass sie eingehalten werden und Bußgelder bei Verstößen verhängen.

In Schleswig-Holstein wird das ganz unterschiedlich gehandhabt. Manche Kreise produzieren viele Bußgeldbescheide, andere deutlich weniger. In Ostholstein wurden die meisten Bescheide in den Küstenorten des Kreises ausgestellt. In Timmendorf oder Scharbeutz werden die Corona-Regeln an Strand und Promenade nicht immer so genau beachtet. Deutlich weniger Bußgeldbescheide wegen Corona-Regelverstößen gab es in den vergangenen Monaten in Kiel– gerade einmal 135 seit Pandemiebeginn.

Auch in Hamburg haben die Behörden und die Polizei einiges zu tun – von der Kontrolle in der Öffentlichkeit, was Abstand, Maskenpflicht und Alkoholverbot angeht, bis hin zu illegalen Versammlungen und Partys hinter verschlossenen Türen. Wie verkraftet der Polizeiapparat diese zusätzliche Arbeit, die durch Corona entsteht? Und mit welchen Verstößen haben die Beamt:innen in der Hansestadt die meisten Probleme? Diese und weitere Fragen hat Polizeipräsident Ralf Martin Meyer beantwortet, der am Donnerstag während der Sendung live zugeschaltet war.

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