Vor dem Oberlandesgericht ist am Freitag die Klage gegen ein VW-Autohaus verhandelt worden. Der 77-jährige Kläger hatte 2015 einen an der Motorensteuerung manipulierten Tiguan 1 gekauft. Obwohl ein Software-Update zur Mängelbehebung aufgespielt wurde, klagte er erfolgreich vor dem Landgericht auf die Übergabe eines einwandfreien Neuwagens. Doch da alle Tiguan 1-Fahrzeuge manipuliert waren, bliebe als Ersatz nur der wesentlich teurere Tiguan 2. Die Verhandlung ist bis zum 21. Dezember unterbrochen worden. Bis dahin können sich die Parteien außergerichtlich einigen.

 

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