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Mit einem ganztägigen Warnstreik haben am Mittwoch rund 2.000 Beschäftigte aus dem Sozial- und Erziehungsdienst ihren Forderungen in den laufenden Tarifverhandlungen Nachdruck verliehen. In der Folge blieben einige Kitas geschlossen, die meisten Einrichtungen boten aber eine Notbetreuung an. Verdi fordert bessere Arbeitsbedingungen, vor allem jedoch die generelle Anerkennung als Höherwertige Tätigkeit.

Die Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 330.000 Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsdiensten im kommunalen Bereich werden am 16. Mai in Potsdam fortgesetzt.

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