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Weil sich rund um die Haltungsformen und die Verarbeitung in großen Schlachthöfen die Skandale mehrten, hat Forstwirt Stefan Zech schon vor Jahren beschlossen, seine geschossenen Tiere in seinem Lübecker Hofladen direkt zu vermarkten. Und so landen pro Jahr rund 100 Rehe und 50 Wildschweine aus der Region später als Braten oder Filet in der Auslage oder werden zu geräucherter Wurst, Frikadellen oder Leberkäse verarbeitet. Genussmittel statt Massenware. Die Vorteile von Wildfleisch – wie ein niedrigerer Fettgehalt und keine chemischen Zusätze –haben sich in Lübeck herumgesprochen.

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