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Es ist die größte Impfkampagne in der Geschichte Deutschlands: Gut zehn Monate nach Ausbruch der Corona-Pandemie haben auch im Norden die ersten Menschen die hoffnungsvolle Spritze gegen das Virus bekommen.

Montagmittag nahm das Bremer Impfzentrum in den Messehallen seinen Betrieb auf. Im Hamburger Hospital zum Heiligen Geist war am Sonntag die 84-jährige Karin Sievers die allererste Hamburgerin, die geimpft wurde – im Beisein des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher. In Schleswig-Holstein hat Ministerpräsident Daniel Günther den Start der Impfungen in Lübeck auf dem Gelände der Johanniter Unfallhilfe begleitet. Und auch in Niedersachsen wurden am Sonntag Mitarbeiter:innen von Pflegeeinrichtungen kostenlos geimpft.

Damit der Impfstoff wirkt, muss sich jeder im Abstand von drei Wochen zweimal impfen lassen. Die Nebenwirkungen fielen in den Impfstudien schwach aus. In den kommenden Wochen sollen zumindest alle Bewohner:innen und das Personal von Seniorenheimen und medizinische Fachkräfte geimpft worden sein.

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