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Mit einer Mahnwache haben Mittwochnachmittag verschiedenen soziale Organisationen am Jungfernstieg in Hamburg auf die schwierige Situation der Obdachlosen aufmerksam gemacht. Nach dem Tod von fünf Männern seit Silvester fordern sie von der Stadt dezentrale Unterkünfte und die Öffnung der Hotels.

Sozialarbeiter:innen befürchten, dass angesichts der Kälte noch mehr Obdachlose sterben werden. Das Winternotprogramm der Stadt bietet 800 wohnungslosen Menschen einen Schlafplatz. Tagsüber müssen sie die Unterkunft verlassen.

Nach Tod von Obdachlosen in Hamburg: Caritas fordert Hotelunterbringung

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