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Der Mann, der im Oktober vergangenen Jahres einen jüdischen Studenten schwer verletzte, ist heute wegen versuchten Totschlags verurteilt worden und wird dauerhaft in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das hat das Hamburger Landgericht entschieden.

Der 29-Jährige Angeklagte hatte im Zustand der Schuldunfähigkeit das Opfer vor der Synagoge in Eimsbüttel mit einem Klappspaten attackiert. Nach Ansicht des Gerichts leidet der Mann unter einem religiösen Wahn, der sich gegen das Judentum richtet. Das Urteil wurde heute in Abwesenheit des Angeklagten verkündet.

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