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Die Regale in den Supermärkten füllen sich immer mehr mit Weidemilch. Als Verbraucher liegt die Vermutung nahe: Kühe, die draußen grasen, sind glücklicher und die Milch muss bestimmt auch besser sein. Die Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein will jetzt klären, wie sich die Weidehaltung gesundheitlich auf die Kuh auswirkt. Für Weidemilch bekommen die Bauern einen Aufschlag von 0,5 Cent pro Kilo bezahlt. Eine echte Weidekuh muss an 120 Tagen mindestens sechs Stunden draußen sein. Vier Monate lang sollen Daten erhoben und dann ausgewertet werden. Damit danach Empfehlungen für die Bauern im Land ausgesprochen werden können, ob sich eine Umstellung für sie lohnt oder nicht.

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