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Der mutmaßliche Deutschland-Chef der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Ahmad A., der sich selbst Abu Walaa nennt, muss für zehneinhalb Jahre ins Gefängnis. Das hat das Oberlandesgericht Celle am Mittwochmittag entschieden. Abu Walaa war Imam der Moschee des inzwischen verbotenen Vereins „Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim“. Nach Überzeugung der Richter haben er und sein Netzwerk junge Leute radikalisiert und in IS-Kampfgebiete geschickt. Drei Mitangeklagte erhielten Haftstrafen zwischen vier und acht Jahren.

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