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Während in Niedersachsen das Impfen in Hausarztpraxen endlich mehr Tempo in die Sache bringen soll, entbrennt in Bremen ein Streit zwischen den Hausärztinnen und -ärzten und dem Gesundheitsressort: Es geht darum, wer in Zukunft impfen soll. Dabei schwebt über allem das zentrale Problem: Es gibt auch in Bremen einfach nicht genug Impfstoff.

Der Bundesvorsitzende des Hausärzteverbandes fordert die Schließung der Impfzentren. Die Impfstoffe könnten komplett von den Hausärztinnen und -ärzten verimpft werden. Das sieht auch der Bremer Landesverband der Hausärzte so.

Die Stadt sieht das etwas anders und will an dem Impfzentrum festhalten. 70 Millionen Euro werden investiert, damit Ende kommender Woche die Impfung, statt wie bisher in einer, dann in vier Messehallen abgewickelt werden kann.

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