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Die Medizinische Hochschule Hannover wird seit Donnerstag verstärkt von der Polizei überwacht. Grund ist nach Medienberichten ein hochrangiges Clan-Mitglied aus Montenegro, das sich in der MHH behandeln lässt. Es soll nach einer Schießerei am Wochenende in seiner Heimat 27 Schussverletzungen erlitten haben. Die Polizei spricht von Schutzmaßnahmen, weitere Angaben machte ein Sprecher auf Nachfrage von 17:30 SAT.1 REGIONAL nicht. Möglicherweise befürchten die Ermittler einen Racheakt gegen den Patienten.

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