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Als die Corona-Pandemie Anfang 2020 losging, waren Alltagsmasken Mangelware. Eine kleine Firma in Hamburg-Bergedorf reagierte schnell: Nähmaschinen wurden gekauft, Personal eingestellt und die produzierten Masken waren sogar besser als FFP2-Modelle. Dankbarer Abnehmer von 1,7 Millionen Stück war die Stadt Hamburg. Aber auch wenn ihre Schutzmasken in großer Menge nur um die zwei Euro pro Stück kosten: irgendwer ist immer billiger, wenn auch nur um ein paar Cent. Und schon zählt „Made in Germany“ nicht mehr viel.

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