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Vor dem Hamburger Landgericht muss sich seit Dienstag ein 18-jähriger Deutscher verantworten. Dem Mann wird vorgeworfen, Propaganda für den IS gemacht zu haben. Der Verfassungsschutz hatte Zineddin K. schon länger im Visier. Seit mindestens drei Jahren soll der Sohn einer Deutschen und eines Algeriers seine islamistische Gesinnung in den sozialen Medien verbreitet haben. Zineddin K. droht eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und fünf Jahren.

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