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Auch in Hamburg heißt es seit Montag bis mindestens Ende des Monats „Licht aus und Türen zu“ für die meisten Freizeiteinrichtungen und das Gastgewerbe. Einen Tag vor Inkrafttreten der Regelung war also noch mal Hochbetrieb in der Stadt – in den Fitnessstudios zum Beispiel. Da wurde noch ein letztes Mal an den Geräten geschwitzt und mit Gleichgesinnten trainiert. Auch in St. Georg haben viele den letzten Abend noch mal zum Ausgehen genutzt. Die meisten Gäste, die wir gefragt haben, bedauern den erneuten Gastro-Lockdown. Auf der Großen Freiheit hingegen war Sonntagabend schon tote Hose. Die Bars und Clubs hatten da gar nicht erst aufgemacht.

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