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Die Politiker im Hamburger Rathaus haben sich in Sachen Wohnraumschutz einiges vorgenommen. Die Ferienwohnungs-Angebote auf Plattformen wie Airbnb sollen künftig sehr viel stärker reglementiert werden. Künftig muss sich demnach jeder Privatanbieter beim Bezirk registrieren lassen. Die maximale Dauer der Vermietung darf nicht mehr sechs, sondern nur noch zwei Monate im Jahr betragen. Bei Verstößen drohen bis zu 500.000 Euro Bußgeld. Außerdem ist ein Belegungskalender zu führen. Der Senat wird das Gesetz zum besseren Wohnraumschutz nun in die Bürgerschaft einbringen. Ab dem nächsten Jahr sollen die Maßnahmen dann gelten.

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