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Die Corona-Krise hält auch die Verbraucherschützer:innen in Atem. Die Mitarbeiter:innen der Verbraucherzentrale Niedersachsen haben seit den vergangenen Monaten alle Hände voll zu tun. Beratungsbedarf gibt es vor allem bei geplatzten Reiseplänen und beim Streit um die Stornogebühren für abgesagte Hotelübernachtungen oder gecancelte Flüge. Allein am Telefon finden derzeit wöchentlich bis zu 700 Beratungen statt. Die Nachfrage nach Beratung sei sogar laut der Verbraucherzentrale noch größer. Wir haben mit der Chefin der Verbraucherzentrale Niedersachsen, Petra Kristandt, über die Auswirkungen der großen Nachfrage auf den Arbeitsalltag der Verbraucherschützer:innen gesprochen.

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