Granate beim Magnetangeln in Hannover entdeckt

Beim Magnetangeln hat ein Mann am Sonntag in Hannover (Niedersachsen) eine alte, verrostete Granate in einem Fluss in der Innenstadt entdeckt. Wie die Feuerwehr am Abend mitteilte, wurden eine anliegenden Straße und der Fluss Leine gesperrt, um den Fund zu untersuchen. Der Sprengsatz stellte sich jedoch schon bald als ungefährlich heraus, wie eine Feuerwehrsprecherin mitteilte. Im Einsatz waren außer Polizei und Feuerwehr auch die Experten vom Kampfmittelbeseitigungsdienst.

Beim Magnetangeln wird ein starker Magnet an einem Seil befestigt und in ein Gewässer geworfen. Ziel ist es nicht, Fische aus dem Wasser zu ziehen, sondern metallische Gegenstände vom Grund zu heben und vielleicht etwas Wertvolles zu entdecken.

Mit dpa

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