Viele Niedersachsen haben es sicher schon mal gemacht: Krankheitssymptome im Netz gesucht. Doch eine verlässliche Diagnose gibt es bei Suchmaschinen nicht. Da können einfache Kopfschmerzen schnell mal mit einem Hirntumor verwechselt werden. „Cyberchondrie“ nennt sich das Phänomen, abgeleitet von Hypochondrie – Wenn harmlose Symptome mit tödlichem Krankheiten verwechselt werden. Dass das Internet aber für Patienten und Ärzte auch Chancen bietet, wurde am Mittwoch in Hannover auf dem Niedersächsischen Digitalgipfel Gesundheit diskutiert. Durch Video-Sprechstunden und Co. könnte für viele das lästige Warten beim Arzt entfallen. Und so könnten die Patienten anstatt die Symptome einfach nur zu googeln, direkt mit dem Arzt sprechen.

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