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Zwei Männer und eine Frau hatten sich auf einer Parkbank im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel mit dem Ziel verabredet, zeitgleich Brandanschläge zu verüben. Während sie noch auf eine vierte Person warteten, wurde die Polizei auf sie aufmerksam, durchsuchte sie und verhinderte so die geplanten Taten. Das war im Juli 2019. Am Donnerstag wurde das Urteil im Prozess gegen die „Drei von der Parkbank“ gesprochen. Ein 32-Jähriger wurde zu einer Strafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt, ein 28-Jähriger muss für ein Jahr und sieben Monate ins Gefängnis und eine 29-Jährige wurde von der Richterin zu einem Jahr und acht Monaten verurteilt. Alle Strafen wurden nicht zur Bewährung ausgesetzt.

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