Feuer in Stadtteilschule Kirchwerder: Polizei vermutet Brandstiftung

Ein Fahrzeug der Feuerwehr fährt mit Blaulicht über eine Straße. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa/Symbolbild

Nach dem Feuer in einer Hamburger Schule geht die Polizei von Brandstiftung aus. Die Polizei sei in der Nacht zum Dienstag wegen eines Einbruchsalarms zu dem Gebäude in Kirchwerder (Bezirk Bergedorf) gefahren, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten hätten zerbrochene Flaschen gefunden. Es sehe so aus, als seien Jugendliche vor Ort gewesen. Neben dem Einbruchsalarm gab es zahlreiche Anrufe bei der Feuerwehr.

Schaden im fünfstelligen Bereich

Man habe zunächst befürchtet, dass die 40 mal 15 Meter große Turnhalle in Brand stünde, sagte ein Feuerwehrsprecher. Es habe allerdings nur in einem angrenzenden Putzraum gebrannt. Die Feuerwehr war mit 40 Einsatzkräften vor Ort. Der Schaden bewegt sich laut Polizei in einem hohen fünfstelligen Bereich.

 

Mit dpa

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