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Normalerweise wird der Christopher-Street-Day, der Gedenktag für die Rechte von sexuellen Minderheiten, in vielen deutschen Städten mit schrillen Massenpartys gefeiert. Dieses Jahr sind solche Events coronabedingt nicht möglich. Statt mehr als 200.000 Teilnehmern und Party-Umzug wie im vergangenen Jahr, gab es in Hamburg dieses Mal 2.500 Teilnehmer auf Fahrrädern. Ohne Drag Queens, Alkohol und Musik – die Stimmung war aber trotzdem bestens und die politische Botschaft kam mindestens genauso gut rüber.

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