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Die als „Mars-Maulwurf“ bekanntgewordene Bodensonde aus Bremen hat ausgedient. Das Experiment auf dem Mars ist damit gescheitert. Das hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik DLR mitgeteilt. Ursprünglich sollte die 40 Zentimeter lange Mess-Sonde bis zu fünf Meter in den Marsboden eindringen. Doch tiefer als 40 Zentimeter kam der Roboter nie. Forscher:innen vermuten, dass der Marsboden zu wenig Reibungswiderstand bot, um sich tiefer einzugraben. Der Roboter war im November 2018 auf dem Planeten gelandet.

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