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Montag war Europäischer Depressionstag. Der Tag soll die Menschen informieren und auch sensibilisieren, denn diese Erkrankung kann eine Seele zerstören. Überdurchschnittlich viele alte Menschen, doppelt so viele Frauen wie Männer und zunehmend auch Jugendliche, sind wegen einer depressiven Erkrankung in Behandlung. Die typischen Symptome sind Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Müdigkeit – oft für Außenstehende nicht erkennbar. Depressive Menschen ziehen sich zurück – im schlimmsten Fall bis in den Tod. 10 bis 15 Prozent der Betroffenen nehmen sich das Leben. Die Zahl der Suizide in Deutschland ist mit rund 10.000 Toten dreimal so hoch wie die der Verkehrstoten. Nur ein Drittel der an Depressionen Erkrankten holt sich professionelle Hilfe.

 

Hilfe bekommen Sie unter anderem hier:

> https://robert-enke-stiftung.de

> https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe

Speziell für Jugendliche:

> https://www.irrsinnig-menschlich.de/hilfe/depression/

 

Und hier können Sie sich selbst Testen. Der von der Weltgesundheitsorganisation entwickelte Fünf-Fragen-Test ist ein Screeningtest zur Erfassung einer möglichen Depression. Er ersetzt allerdings keine umfassende fachärztliche Diagnostik.

> WHO-Screeningtest zur Erfassung einer möglichen Depression

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