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Am Donnerstag beginnt in der Inselpark Arena in Hamburg-Wilhelmsburg die Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaft. 19 Nationen, 28 Mannschaften und insgesamt 94 Spiele – das sind die Eckdaten der größten Veranstaltung im Behindertensport nach den Paralympics. Zehn Tage lang wird in Hamburg gezeigt, wie sportliche Inklusion funktioniert, denn nicht alle Spieler haben auch eine Behinderung. Die komplexe Koordination von Rollstuhl und Ball, der ständige Kampf um die entscheidende Position und die hohe Intensität machen den Rollstuhlbasketball so spektakulär. Parallel zu der Rollstuhlbasketball-WM findet die erste Deutsche Meisterschaft im Rollstuhl-Skaten statt. Und zwar direkt nebenan im Skatepark. „Wheelchair Motocross“ ist eine noch junge und actionreiche Sportart.

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