Erneut wurde ein toter Wal am Strand vor St. Peter-Ording entdeckt. Spaziergänger meldeten den Fund am Mittwoch. Später entpuppte sich das tote Tier als Grindwal, der rund 800 Kilo schwer war. Es ist bereits der zweite Wal, der in diesem Monat dort angespült wurde. Der Grindwal befindet sich inzwischen in Büsum, wo Experten vom Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung nun versuchen herauszufinden, was hinter dem Walsterben steckt. Normalerweise kommen Grindwale eher im Nordatlantik und nur sehr selten in der südlichen Nordsee vor. Nach Abschluss der Untersuchungen möchte das Multimar Wattforum in Tönning das Skelett präparieren lassen, um es später ausstellen zu können.

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