Copy LinkCopy LinkShare on MessengerShare on Messenger

Niedersachsens Landesregierung hat am heutigen Dienstag erneut den Entwurf für einen Stufenplan 2.0 beraten und ihn dann zur Übersendung an den Landtag, zur Abstimmung mit den Verbänden sowie zur landesweiten Diskussion mit den Bürger:innen in Niedersachsen freigegeben.

Es handelt sich bei dem Stufenplan 2.0 um eine Art erweitertes Ampelsystem über sechs Stufen von einem geringen Infektionsgeschehen in Stufe 1 (7-Tage-Inzidenz unter 10) bis zu einem eskalierenden Infektionsgeschehen (7-Tage-Inzidenz über 200) beziehungsweise einem R-Faktor von größer als 1,2.

Hier können Sie die Konferenz noch einmal in voller Länge verfolgen:

Facebook

Durch das Laden des Inhalts akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen von Facebook.
Mehr anzeigen

Inhalt anzeigen

Ob der Stufenplan dann so oder modifiziert umgesetzt wird, wird nach den nächsten Gesprächen zwischen Bund und Ländern entschieden werden. Das hängt auch von dern Ergebnissen zur Verbreitung von Virusmutationen in Deutschland ab.

Neuer Vorwarnwert: Ab 25-er Inzidenz soll stärker eingegriffen werden

Der Stufenplan sieht einen neuen Vorwarnwert vor. Galt bisher die 7-Tages-Inzidenz von 35 als Vorwarnwert für ein drohendes Überschreiten der 50er Marke, soll jetzt schon ab einer 7-Tages-Inzidenz von 25 stärker eingegriffen werden, um Kontaktmöglichkeiten zu reduzieren. Grund ist, dass es spätestens ab einer 7-Tages-Inzidenz von mehr als 50 sehr rasch wieder zu einem exponentiellen Anstieg des Infektionsgeschehens kommen kann. Damit wird auch auf die wegen der neuen Mutanten drohenden dynamischen Infektionsentwicklung reagiert.

 

Stufenplan 2.0 Tabelle (PDF zum Download)

 

 

 

Zur Startseite